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Fritz-Walter-Stadion
Fritz-Walter-Stadion © Getty Images
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Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern erhält die Spielgenehmigung für die kommende Saison, muss aber dafür noch Auflagen erfüllen. Die Pfälzer rufen zu weiterer Unterstützung auf.

Der finanziell angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern hat die Lizenz für die kommende Spielzeit nur unter Auflagen und Bedingungen erhalten.

Nur wenn letztere bis Ende Mai erfüllt werden, darf der Traditionsklub, der derzeit den achten Tabellenplatz belegt, in der Saison 2019/20 am Spielbetrieb teilnehmen. 

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) "ist unseren Planansätzen in wesentlichen Aspekten gefolgt", sagte Kaiserslauterns kaufmännischer Geschäftsführer Michael Klatt: "Der Umfang der Bedingungen trifft daher die Erwartungshaltung der Geschäftsführung. Auf die Umsetzung der Bedingungserfüllung sind wir gut vorbereitet, auch wenn dies ambitioniert ist. Wir haben einen klaren Plan, wie diese Umsetzung gelingt."

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FCK benötigt weitere Unterstützung

Dafür benötige der FCK, der Ende März eine zweite Fan-Anleihe herausgegeben hatte, "weiterhin die Unterstützung von Mitgliedern, Fans, Sponsoren und Investoren", sagte Klatt: "Der besondere Zusammenhalt und das Engagement unsere Mitglieder und Fans hat unseren Verein schon immer ausgezeichnet, gerade in anspruchsvollen Zeiten. Deswegen sind wir optimistisch, dass der FCK die Herausforderung meistert."

Noch am Dienstag teilte der Drittligist mit, dass "erste Anteile an der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA" verkauft seien. Sechs regionale Unternehmer haben demnach Aktienpakete "im jeweils sechsstelligen Bereich" erworben. "Wir freuen uns sehr über den Vertrauensbeweis der Sechs, die dem 1. FC Kaiserslautern bereits seit vielen Jahren eng verbunden sind", sagte Klatt und sprach von einer "Verbesserung der Eigenkapitalsituation".

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