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Die SpVgg Unterhaching geht an die Börse
Die SpVgg Unterhaching geht an die Börse © Getty Images
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Nach Borussia Dortmund geht der zweite deutsche Profiklub an die Börse. Drittligist Unterhaching plant bereits im Juli, Aktien an der Münchner Börse auszugeben.

Der frühere Bundesligist SpVgg Unterhaching geht als zweiter deutscher Fußball-Klub an die Börse. 19 Jahre nach Borussia Dortmund werden die Oberbayern im Juli Aktien an der Münchner Börse ausgeben. Das bestätigte der Klub am Dienstag dem SID.

Der Drittligist möchte mit dem Börsengang den Schuldenkreislauf durchbrechen und innerhalb der nächsten drei Jahre in die 2. Liga aufsteigen. Der Klub erwartet Erlöse "bis zu zwölf Millionen Euro", wie er dem SID mitteilte.

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"Wir wollen aus einer gesicherten Position was tun können, ohne Angst um die Lizenzierung haben zu müssen", sagte Schwabl laut Münchner Abendzeitung.

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Haching wird 50 Prozent der Aktien halten

Nach dem Börsengang wird der Verein nach eigenen Angaben 50 Prozent der Aktien halten, Schwabl selbst wird sich mit rund 16 Prozent beteiligen.

Unterhaching spielte von 1999 bis 2001 in der Bundesliga, stieg seither aber auch schon in die Regionalliga ab. Seit der Saison 2017/18 ist die SpVgg wieder drittklassig.

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