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Manfred Schwabl ist seit 2012 Präsident der SpVgg Unterhaching
Manfred Schwabl ist seit 2012 Präsident der SpVgg Unterhaching © Getty Images
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Die SpVgg Unterhaching geht neue Wege und hat den Gang an die Börse vollzogen. Und das mit sehr großem Erfolg, wie der erste Tag an der Münchner Börse zeigt.

Der Börsengang von Drittligist SpVgg Unterhaching ist bislang ein voller Erfolg. Bis zum Ende der Zeichnungsfrist am Freitag gingen mehr als 1150 einzelne Orders für 332.469 Aktien zum Preis von 8,10 Euro ein - ein Rekordwert für direkt an der Münchner Börse gezeichnete Aktien.

"Der Börsengang von Unterhaching stieß auf ein sehr breites und positives öffentliches Interesse", sagte Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München.

Vorbörslich hatte die SpVgg Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA bereits 545.635 etwas günstigere Aktien ausgegeben. Der Bruttoemissionserlös beträgt damit laut Klubangaben bereits 6,7 Millionen Euro. Weitere 621.896 Aktien sollen im Rahmen einer Privatplatzierung an Interessenten aus dem In- und Ausland ausgegeben werden. 

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"Wir haben unser Ziel, die Aktien möglichst breit zu streuen, erreicht. Die Spielvereinigung verfügt schon jetzt über ein hohes Eigenkapital, ist schuldenfrei und hat bis auf weiteres Planungssicherheit", sagte Geschäftsführer Manfred Schwabl. Der ehemalige Bundesligist (1999 bis 2001) will innerhalb der kommenden drei Jahre in die 2. Bundesliga aufsteigen.

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