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Der Chemnitzer FC wehrt sich gegen die rechte Fanszene
Der Chemnitzer FC wehrt sich gegen die rechte Fanszene © Imago
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Der Chemnitzer FC ignoriert seine Fans nach dem Auswärtsspiel in München. Grund dafür sind "widerliche" Äußerungen aus dem Zuschauer-Block der eigenen Anhänger.

Drittligist Chemnitzer FC hat nach dem 2:2-Unentschieden bei Bayern München II ein Zeichen gegen die rechte Fanszene gesetzt.

Die Mannschaft von Trainer David Bergner ging nach der Partie am Samstag aus Protest nicht zum Fanblock.

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Der Verein teilte dazu mit: "Grund dafür sind Äußerungen aus dem Gästeblock während der zweiten Halbzeit, die der Chemnitzer FC mit all seinen handelnden Personen als widerlich empfindet und auf das Äußerste ablehnt."

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Weiter hieß es: "Bedrohungen und Aussagen wie 'Thomas Sobotzik, du Judensau' oder 'Daniel Frahn ist wenigstens kein Neger' dürfen in unserer Gesellschaft keine Akzeptanz haben."

Frahn fristlos entlassen - Ex-Kapitän will klagen

Rechtliche Schritte und Konsequenzen werden derzeit vom Klub überprüft.

Bereits in den vergangenen Wochen hatte es viel Wirbel um den CFC gegeben.

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Der Klub hatte seinem umstrittenen Kapitän Daniel Frahn wegen angebliche Nähe zur rechtsextremistischen Szene gekündigt, nachdem sich dieser beim Auswärtsspiel in Halle im Gästeblock mit entsprechenden Gruppierungen aufgehalten hatte.

Frahn selbst beteuerte, dass er kein Nazi sei, und klagt gegen seinen fristlosen Rauswurf.

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