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Preußen Münster steckt weiterhin im Tabellenkeller der 3. Liga - immerhin die Fans zeigen sich von ihrer besten Seite und stellen einen Fan nach rassistischen Kommentaren.

Traditionsklub Preußen Münster hat im Abstiegskampf der 3. Fußball-Liga den erhofften Befreiungsschlag verpasst.

Das Team von Trainer Sascha Hildmann kam vor heimischer Kulisse gegen die Würzburger Kickers nicht über ein 0:0 hinaus und droht immer mehr den Anschluss zum rettenden Ufer zu verlieren.

Der Rückstand des Tabellen-18. beträgt bei einem Spiel mehr bereits sechs Punkte. Die Würzburger Kickers liegen mit 34 Punkten als Achter im gesicherten Mittelfeld.

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Nach einer chancenarmen ersten Halbzeit gingen beide Teams in der zweiten Halbzeit mehr Risiko.

Fabio Kaufmann (63.) scheiterte bei der besten Gäste-Chance am stark parierenden Maximilian Schulze Niehues, auf der Gegenseite vergab Kevin Rodrigues-Pires (80.) für die Hausherren.

In der Schlussphase kam es auf der Haupttribüne zu einer rassistischen Entgleisung offenbar eines einzelnen Zuschauers gegenüber Kickers-Spieler Leroy Kwadwo.

Der Verdächtige wurde bereits gestellt und verhaftet, teilte Preußen Münster mit und lobte die "anschließende Reaktionen der übrigen Zuschauer, die nicht nur auf den Täter zeigten und ihn so für die Ordnungskräfte erkennbar machten, sondern mit unüberhörbaren Nazis-raus-Rufen die starke antirassistische Haltung der Preußen-Fans und der Münsteraner deutlich machten."

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