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Markus Kauczinski muss bei Dynamo Dresden gehen. Die Sieglos-Serie wird dem Coach zum Verhängnis, Nachfolger werden bereits gehandelt.

Trainer Markus Kauczinski muss bei Dynamo Dresden gehen.

Das verkündete der Drittligist am Sonntagmorgen. SPORT1 hatte zuvor bereits über das bevorstehende Aus berichtet.

Die Mannschaft wurde nach SPORT1-Informationen am Morgen von der Kauczinski-Freistellung in der WhatsApp-Gruppe informiert. Die beiden Co-Trainer Heiko Scholz und Ferydoon Zandi werden das Auslaufen sowie das Spielersatztraining um 11 Uhr leiten.

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Dresden will "neuen Impuls setzen"

"Diese Entscheidung ist uns wirklich nicht leicht gefallen", wurde Sportgeschäftsführer Ralf Becker auf der Dynamo-Homepage zitiert: "Aber wir wollten in der wichtigsten Phase der Saison noch mal einen neuen Impuls setzen, um unser Ziel zu erreichen. Wir bedanken uns bei Markus Kauczinski für seinen Einsatz und sein Engagement als Cheftrainer bei Dynamo Dresden und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste."

Die Highlights der 3. Liga am Montag ab 23.30 Uhr in 3. Liga Pur im TV auf SPORT1 

Am Sonntagvormittag soll der Aufsichtsrat zusammen kommen - als möglicher Nachfolger kursiert in dem Gremium bereits der Name von Torsten Ziegner, der zuletzt den Halleschen FC trainierte. Becker hat aber nach SPORT1-Informationen bereits Kontakt zu Alexander Schmidt (zuletzt Türkgücü München) aufgenommen, der als Favorit gilt.

Dynamo ist seit fünf Spielen ohne Sieg, am Samstag musste der Absteiger eine 0:3-Klatsche gegen Halle hinnehmen.

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Folgt Ziegner auf Kauczinski?

In der Tabelle ist Dresden nur noch Vierter, hat allerdings zwei Spiele weniger als das Spitzentrio auf dem Konto. Der Abstand zum Relegationsrang beträgt zwei Punkte. Kauczinski war im Dezember 2019 nach Dresden gekommen und holte im Schnitt 1,59 Punkte pro Spiel.  

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Der potentielle Nachfolger Ziegner hatte mit Halle 2018/2019 als Vierter nur knapp den Aufstieg verpasst. Derzeit ist der 43-Jährige ohne Verein, zuletzt sagte er dem 1. FC Magdeburg und dem SV Meppen ab. 

Auch beim 1. FC Kaiserslautern und Viktoria Köln stand er bereits auf der Liste. 

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