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Nach der fünften Pleite im fünften Spiel wehrt sich Keeper Yann Sommer gegen die aufkommende Kritik an Trainer Lucien Favre. Es gebe nicht viel zu ändern.

Fünf Spiele, fünf Niederlagen, letzter Platz in der Bundesliga: Die Lage bei Borussia Mönchengladbach ist prekär, Keeper Yann Sommer warnt nach der 0:1-Derbypleite beim 1. FC Köln allerdings vor Aktionismus.

"Es bringt nichts wegen fünf Niederlagen alles zu ändern", sagte Sommer am Rande des Sonntagstrainings. Bei der Partie am Samstag hat er nach eigenen Angaben "viel Gutes" gesehen.

Daher wehrt sich der Torwart auch gegen die aufkommende Kritik an Coach Lucien Favre. "Der Trainer arbeitet ganz normal ruhig mit uns, wie er das immer getan hat", sagte Sommer: "Und das ist auch gut so."

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Die Fohlen haben die vergangenen sechs Pflichtspiele verloren, neben allen Spielen in der Bundesliga ging auch der Champions-League-Auftakt beim FC Sevilla verloren.

"Klar befinden wir uns in einer Scheiß-Situation", sagte Sommer: "Wir sind jetzt in der Pflicht, dass wir punkten. Unsere Mannschaft ist zu gut, um Letzter zu sein."

Den Beweis können sie am Mittwoch in der Liga gegen den FC Augsburg (ab 20 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) antreten.

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