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Yannick Gerhardt (r.) spielte zuletzt für den 1. FC Köln
Yannick Gerhardt (r.) spielte zuletzt für den 1. FC Köln © Twitter/@VfL_Wolfsburg
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Der deutsche U21-Nationalspieler unterschreibt langfristig bei den Wölfen und begründet seine Entscheidung. Köln kann sich auf eine satte Ablöse freuen.

Der Wechsel des U21-Nationalspielers Yannick Gerhardt vom 1. FC Köln zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler unterschrieb bei den Wölfen einen Fünfjahresvertrag bis Ende Juni 2021, nachdem sich die beiden Bundesligisten auf eine Ablöse geeinigt hatten. Spekuliert wird über eine Summe von zwölf Millionen Euro, die durch erfolgsabhängige Bonuszahlungen auf bis zu 15 Millionen Euro ansteigen kann.

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"Yannick Gerhardt ist ein junger Spieler mit großem Potenzial. Er hat bereits in Köln unter Beweis gestellt, dass er die Qualität hat, in der Bundesliga Akzente zu setzen", sagte VfL-Manager Klaus Allofs.

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Auch Trainer Dieter Hecking ist von seinem Neuzugang überzeugt: "Er bringt alles mit, was heute von Spielern auf seiner Stamm-Position im zentralen Mittelfeld gefordert wird. Yannick ist passsicher, geht ein hohes Tempo und ist sehr dynamisch."

Durch Gerhardts Verpflichtung sicherte sich Wolfsburg auch für den Fall ab, dass Mittelfeldspieler Luis Gustavo den Klub im Sommer verlassen sollte. Der Brasilianer kann für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von kolportierten 25 Millionen Euro gehen. Angeblich sind vor allem chinesische Klubs am 28-Jährigen interessiert.

Gerhardt kam in der abgelaufenen Saison zu 29 Einsätzen, davon 22 in der Startelf. In der U21 wurde der zentrale Mittelfeldspieler zuletzt als Linksverteidiger eingesetzt. Auch diese Flexibilität hat die Wolfsburger überzeugt, zumal die sportliche Zukunft des Linksverteidigers Ricardo Rodriguez in Wolfsburg ebenfalls alles andere als sicher ist.

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