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Borussia Dortmund Annual General Assembly
Borussia Dortmund Annual General Assembly © Getty Images
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Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ärgert sich mächtig über die zahlreichen Trainer-Entlassungen in der Bundesliga. Perspektivisches Arbeiten sei so unmöglich.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Vizemeister Borussia Dortmund hat die zahlreichen Trainerentlassungen in der Bundesliga kritisiert.

Perspektivisches Arbeiten sei nicht möglich, "wenn man ständig sein leitendes Personal austauscht. Das ist Wahnsinn! Man muss aufpassen, dass man nicht jegliches strukturelle Arbeiten schon im Vorhinein pulverisiert, indem man sich nach tagesaktuellen Eindrücken richtet", sagte Watzke den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Am Mittwoch hatte sich Borussia Mönchengladbach von André Schubert getrennt. Es war bereits der siebte Trainerwechsel in der laufenden Saison.

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"Der, der gerade noch der Heilsbringer war, ist ein paar Wochen später schon wieder entlassen. Das ist mir momentan zu aufgeregt. Wenn man überzeugt von der Arbeit eines Trainers oder Sportdirektors ist, dann muss man auch mal ein, zwei Talsohlen durchstehen", sagte Watzke.

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