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Martin Schmidt würde gerne mehr über Fußball reden
Martin Schmidt würde gerne mehr über Fußball reden © SPORT1
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Nach Mainz' unglücklicher Pleite beklagt sich Martin Schmidt über die strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen. Die Diskussionen seien schade für den Fußball.

Martin Schmidt vom 1. FSV Mainz 05 hat nach dem nicht gegebenen Ausgleich von Pablo de Blasis bei der Niederlage in Borussia Mönchengladbach die ständigen Diskussionen um Schiedsrichter-Entscheidungen beklagt.

"Es ist wieder so, dass wir nach dem Spiel nicht übers Spiel reden, nicht über die Leistung – sondern über den Entscheider, über seltsame Entscheidungen. Wenn der Torwart vom Gegner nicht weiß, warum abgepfiffen wurde…", sagte Schmidt bei SPORT1: "Es ist schade, dass wir uns nach dem Spiel dauernd Szenen angucken müssen und die Leistung in den Hintergrund treten muss."

De Blasis hatte in der 88. Minute den Ball ins Tor gestochert. Da Gladbachs Torhüter Yann Sommer im selben Moment versuchte, seine Hand auf den Ball zu legen, pfiff Schiedsrichter Robert Hartmann den Treffer ab - eine sehr strittige Entscheidung.

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"Es bringt nichts, wenn ich über ein gutes Spiel von uns rede. Wir müssen die ganze Woche über Schiedsrichter-Entscheidungen reden. Wir reden nicht über Fußball und Torchancen, sondern auf fast allen Plätzen über strittge Szenen. Das ist schade für den Fußball. Heute bei Schake geht es direkt weiter", so Schmidt bei Sky. Beim Schalker Spiel gegen Leverkusen war der Brasilianer Naldo nach nur vier Minuten wegen einer vermeintlichen Notbremse vom Platz gestellt worden.

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