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Kyriakos Papadopoulos musste gegen Freiburg schon in der ersten Hälfte vom Platz © Imago
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Der neue Hamburger Hoffnungsträger Kyriakos Papadopoulos muss gegen den SC Freiburg schon früh runter. Der Verteidiger hat wieder einmal Probleme an der Schulter.

Kyriakos Papadopoulos ist beim 2:2-Unentschieden des Hamburger SV gegen den SC Freiburg schon in der ersten Halbzeit ausgewechselt worden.

Der Winter-Zugang des HSV musste den Platz in der 31. Spielminute wegen Problemen an der Schulter verlassen. Der Grieche, der sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Hoffnungsträger in Hamburg aufgeschwungen hatte, zog sich die Verletzung wohl schon früh in der Partei bei einem Zweikampf gegen Nils Petersen zu.

Über die Schwere der Blessur konnten die Hamburger nach dem Abpfiff noch keine Angaben machen. "Wir müssen morgen schauen, bis jetzt haben wir noch keine Diagnose", sagte Trainer Markus Gisdol auf der Pressekonferenz am Samstagabend.

Für den Innenverteidiger kam Johan Djourou ins Spiel. Papadopoulos hatte in der Vergangenheit schon mehrfach mit schweren Schulterverletzungen zu kämpfen. Zuletzt glänzte er beim HSV als Torschütze und spielte sich mit seinem großen Einsatz schnell in die Herzen der Fans. 

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