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Jens Todt ist seit Januar Sportchef des Hamburger SV
Jens Todt ist seit Januar Sportchef des Hamburger SV © Getty Images
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Jens Todt ist nach dem Absturz des Hamburger SV auf einen Abstiegsplatz beunruhigt. Panikkäufe in der Winterpause schließt er dennoch aus.

Sportchef Jens Todt vom Bundesligisten Hamburger SV ist nach dem Absturz des Bundesliga-Dinos auf Abstiegsplatz 17 besorgt.

"Die Situation ist brandgefährlich", sagte er in einem Vereinsinterview. "Wir müssen zwingend in der Rückrunde mehr Punkte holen, und das wird beileibe kein Selbstläufer."

Todt will keine Panikkäufe tätigen

Trotz der brisanten sportlichen Situation will Todt nicht in Aktionismus auf dem Transfermarkt verfallen.

"Wir werden nur dann aktiv, wenn das Gesamtpaket absolut passt, wenn die Mischung aus sportlichem Nutzen und wirtschaftlicher Machbarkeit stimmt", sagte der 47-Jährige auf der Vereinshomepage: "Paniktransfers wird es nicht geben."

Bedarf für neue Kräfte sieht der Manager aber schon. "Mehr Torgefahr aus dem Mittelfeld würde uns sicher guttun", sagte Todt, der die aktuelle Situation mit Platz 17 und nur 15 Punkten als "brandgefährlich" einstuft. Dennoch ist er vom Klassenerhalt des Bundesliga-Dinos überzeugt: "Wir sind eine Einheit, wir halten zusammen. Es wird hart werden, aber wir schaffen es."

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