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Karl-Heinz Rummenigge ist seit 2002 Vorstandsvorsitzender beim FC Bayern © Getty Images
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Der Vorstandsvorsitzende des Rekordmeisters äußert sich zur 50+1-Regelung in der Bundesliga. Bei den Münchnern sei ein Verkauf von mehr Anteilen ausgeschlossen.

Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern Karl-Heinz Rummenigge ist der Meinung, dass die 50+1-Regelung nicht verpflichtend sein sollte.

"Das sollte jeder Klub für sich selbst entscheiden", sagte der 62-Jährige der Bild. Bei den Münchnern sei eine Aufhebung der Regelung ohnehin ausgeschlossen: "Bei uns ist statuarisch festgelegt, dass 70 Prozent der Anteile beim Verein bleiben müssen. Insofern ist beim FC Bayern eine Aufhebung der 50+1-Regel kein Thema."

Einen Nachteil für den Rekordmeister sieht Rummenigge aber nicht, sollte es zur Auflösung kommen: "Für den FC Bayern wäre es kein Problem, wenn 50+1 fallen würde."

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