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Die Verpflichtung von Bernd Hollerbach wird noch teuer für den Hamburger SV © Getty Images
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Als der Hamburger SV Bernd Hollerbach als Trainer verpflichtete, stand er noch in Würzburg unter Vertrag. HSV-Boss Bruchhagen erklärt, wie man die Schuld tilgen will.

Die Verpflichtung von Bernd Hollerbach als Cheftrainer kommt den Hamburger SV teurer zu stehen als geplant.

Der Ex-Coach der Würzburger Kickers stand bei den Franken noch unter Vertrag, als er seinen Kontrakt in der Hansestadt unterschrieb.

Der HSV-Aufsichtsratsvorsitzende Heribert Bruchhagen verriet nun, wie die Hamburger den Zweitligisten entschädigen wollen.

Bernd Hollerbach macht HSV Hoffnung

"Ich habe mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Fischer zweimal telefoniert, und wir haben eine Lösung gefunden", sagte Bruchhagen bei Sky.

"Eine Möglichkeit ist, dass wir ein Ablösespiel in Würzburg machen und die Einnahmen bei den Kickers bleiben. Sollte das Spiel nicht stattfinden, dann gibt es eine Ausgleichzahlung unsererseits. Würzburg muss entscheiden, was sie möchten", so Bruchhagen.

Die erste Belohnung für die Investition hat er HSV bereits bekommen. Hollerbach holte bei seinem Debüt gegen RB Leipzig einen Punkt

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