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Ein lustiger Einspieler auf der Videowall sorgt bei Toren der Eintracht für Lacher
Ein lustiger Einspieler auf der Videowall sorgt bei Toren der Eintracht für Lacher © Eintracht Frankfurt
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Massive Fanproteste überlagern das Montagsspiel zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzigs. Aber es gibt auch lustige Anekdoten.

Das erste reguläre Montagsspiel der Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig (2:1)  sorgte am Montag für reichlich Gesprächsstoff. Neben massiven Protesten der Eintracht-Fans sorgte aber der Klub selbst für den Lacher des Spiels. Bei den beiden Toren der Eintracht durch Timothy Chandler (22.) und Kevin-Prince Boateng (26.) sorgte ein lustiger Einspieler auf der Videowall für Erheiterung auf den Rängen.

Zu sehen ist ein Mann in seinem Auto, der eine schräge Gesangseinlage zum besten gibt. "Montag, ja heute ist Montag, endlich, scheiß Wochenende vorbei! Ja, Schluss mit der Sauferei, endlich arbeiten, ja, ja, ja, ja", grölte der Mann in seinem Wagen. 

Fans mit massiven Protesten

Mit Trillerpfeifen und Tröten sorgten die Anhänger der Heimmannschaft bei gegnerischem Ballbesitz für eine ohrenbetäubende Geräuschkulisse. 

Vor Spielbeginn wurden Teile der Fankurve zudem in den Innenraum gelassen, um auch dort in einem geordneten Protest ihre Banner zu präsentieren. Der Verein hatte die Maßnahme im Vorfeld offiziell genehmigt, der Spielbeginn verzögerte sich um mehrere Minuten. Dazu demonstrierten die Anhänger auf einer Vielzahl von Plakaten in der Commerzbank-Arena gegen die Ansetzung der Partie. 

Auch die zweite Hälfte begann mit einigen Minuten Verspätung. Denn die Fans hatten einige Hunderte Tennisbälle auf den Rasen geschmissen und zudem unzählige Rollen Klopapier, die zunächst von fleißigen Helfern entfernt werden mussten. Mit Staubsaugern und Besen schafften es die "Reinigungskräfte" aber relativ schnell, den Platz wieder bespielbar zu machen.  

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