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Das Olympiastadion in Berlin ist bei Heimspielen von Hertha BSC oft nur spärlich besetzt
Das Olympiastadion in Berlin ist bei Heimspielen von Hertha BSC oft nur spärlich besetzt © Getty Images
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Die Zukunft des Olympiastadions als Heimstätte von Hertha BSC ist weiter ungewiss. Klub und Senat diskutieren zwei Varianten eines neuen Stadions.

Bundesligist Hertha BSC arbeitet weiter an einer neuen Heimspielstätte.

Wie der Verein und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport am Donnerstag mitteilten, gab es am Dienstag ein Treffen von Sportsenator Andreas Geisel und Staatssekretär Christian Gaebler (beide SPD) mit Hertha-Präsident Werner Gegenbauer und Geschäftsführer Ingo Schiller. 

Hierbei wurden die beiden möglichen Varianten "Neubau eines Stadions auf dem Olympiagelände" und "Umbau des Olympiastadions" diskutiert. Beide Vorschläge hatten Hertha BSC und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport in den vergangenen Monaten erarbeitet. Auf ein zuvor ins Gespräch gebrachtes Szenario mit Ludwigsfelde (Brandenburg) als möglichem Standort gingen die Berliner nicht näher ein. 

Als Nächstes werden die beiden vorliegenden, bereits sehr konkreten Varianten erneut auf Umsetzung, Kosten sowie auf die wirtschaftlichen und sportlichen Auswirkungen geprüft. Diese Prüfung soll bis zum 30.04.2018 abgeschlossen sein.

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