Dopa-Experten einig: HSV kann einpacken
teilenE-MailKommentare

Der langjährige HSV-Boss Carl-Edgar Jarchow glaubt nicht mehr an die Rettung des Bundesliga-Dinos. Der verpasste Sieg gegen Mainz war für ihn deprimierend.

Der frühere Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV, Carl-Edgar Jarchow, rechnet nicht mehr mit dem Klassenerhalt des Traditionsklubs. 

Im CHECK24 Doppelpass sagt Jarchow: "Ich sehe kaum noch eine Chance. Es war deprimierend gegen eine Mannschaft wie Mainz mit zehn Leuten nicht zu gewinnen."

Jarchow attestierte der Mannschaft einen "fehlenden Plan und fehlende Überzeugung", spielerisch noch die Wende zu schaffen.

Reif: HSV nicht bundesligatauglich

Auch SPORT1-Experte Marcel Reif hat den HSV aufgegeben. "Mir fallen keine Argumente ein", sagte Reif mit Blick auf eine mögliche Rettung in den ausstehenden neun Spielen. 

Der HSV hat sieben Zähler Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. Angesichts dieser Konstellation sprach Reif dem HSV die Qualität ab. "Das reicht nicht, das ist nicht bundesligatauglich", sagte er. "Das ist keine Mannschaft, die zu den 18 Elite-Klubs gehört."

Ex-Bundesligaspieler Simon Rolfes vertritt eine ähnliche Ansicht: "Der HSV ist seit fünf Jahren im Abstiegskampf. Sie haben keine Qualitätsspieler", sagte er. "Man kann den Spielern nicht die Einstellung absprechen. Es fehlt einfach individuelle Qualität."

Lesen Sie auch:

HSV verzweifelt an Torwart-Debütant
Wie Müller dem HSV den Zahn zog

teilenE-MailKommentare