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Walace (r.) ist aktuell zur U21 strafversetzt
Walace (r.) ist aktuell zur U21 strafversetzt © Getty Images
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Christian Titz spricht im Fall Walace ein Machtwort. Der Trainer verwehrt dem aufmüpfigen Profi die Rückkehr in den Profikader des Hamburger SV.

Für Mittelfeldspieler Walace wird es in dieser Saison beim Bundesliga-Schlusslicht Hamburger SV keine Rückkehr in den Profikader geben. Dies stellte HSV-Trainer Christian Titz vor dem Auswärtsspiel der Hanseaten am Samstag (15.30 Uhr) beim VfB Stuttgart klar.

"Grundsätzlich ist für keinen unserer Spieler die Tür komplett geschlossen. Bei Walace allerdings mache ich mir keine Gedanken, wie sich das bei ihm entwickelt", sagte der Coach, der am Ostersonntag 47 Jahre alt wird.

Der südamerikanische Profi, der aktuell zur U21-Regionalligamannschaft strafversetzt ist, hatte seit Jahresbeginn gleich dreimal für negative Schlagzeilen gesorgt.

Hamburg streicht Walace bis Saisonende

Einer verspäteten Anreise ins Trainingslager im Januar folgte die Weigerung, wie vom Trainer gewünscht, in der Defensive eingesetzt zu werden. Schließlich schwänzte der 22-Jährige das Auslaufen des U21-Teams und nutzte den Tag stattdessen zu einem privaten Trip nach Mailand.

Bei dem ebenfalls zur U21 delegierten Mergim Mavraj liege der Fall, so Titz, anders: "Das war eine rein sportliche Entscheidung. Der Spieler hat sich vorbildlich verhalten und nichts zuschulden kommen lassen."

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