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Hamburger SV v 1. FSV Mainz 05 - Bundesliga
Ein Wasserwerfer hat sich neben den HSV-Bus positioniert © Getty Images
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Beim Abstiegsgipfel gegen Mainz wappnet sich der HSV gegen die Wut der eigenen Fans. Die Polizei hat sogar Wasserwerfer vor dem Volksparkstadion aufgebaut.

Vor dem brisanten Abstiegsduell gegen Mainz 05 haben der Hamburger SV und die Polizei besondere Maßnahmen getroffen. Ein Wasserwerfer stand bereits vor dem Anpfiff vor den Toren des Volksparkstadions, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein.

Allerdings hält HSV-Trainer Bernd Hollerbach die Drohkulissenicht für angemessen. "Wasserwerfer sind das falsche Signal", sagte der Coach bei Sky. "Mir ist es nicht mulmig, ich habe keine Angst. Ich hoffe, dass sich die Spieler auf das Wesentliche konzentrieren können."

Der HSV rief die eigenen Fans per Twitter dazu auf, friedlich zu bleiben.

Um Ausschreitungen zwischen den Fanlagern zu verhindern, wurden die Anhänger im Vorfeld der Partie strikt vornherein getrennt. Darüber hinaus gibt es im Stadion nur alkoholfreies Bier.

Zur aktuellen Situation des Bundesliga-Dinos wird sich der ehemalige HSV-Boss Carl-Edgar Jarchow im CHECK 24 Doppelpass (Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) äußern.

Dem HSV, der sieben Zähler hinter Mainz - und damit hinter dem Relegationsplatz - liegt, hilft nur ein Sieg.

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