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Klaus Michael Kühne fordert angeblich Millionen vom Hamburger SV zurück
Klaus Michael Kühne fordert angeblich Millionen vom Hamburger SV zurück © Getty Images
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Dem Hamburger SV stehen offenbar anders als bisher kolportiert Millionen-Rückzahlungen an Investor Klaus-Michael Kühne ins Haus.

Bundesliga-Absteiger Hamburger SV muss offenbar anders als bisher angenommen Transfererlöse an Investor Klaus-Michael Kühne abtreten.

Wie die Bild berichtet, erhält der 81-Jährige, der aufgrund von Streitigkeiten mit der HSV-Führung dem Klub aktuell keine weiteres Geld zur Verfügung stellen will, bei Weiterverkäufen von ihm finanzierter Spieler die einst aufgewendeten Transfersummen in voller Höhe zurück. Somit blieben dem HSV nur etwaige Gewinne.

Auf Nachfrage von SPORT1 wollte sich der HSV dazu nicht äußern.

Im Fall Luca Waldschmidt, der die Hamburger kürzlich für rund fünf Millionen Euro in Richtung Freiburg verließ, stünden Kühne insofern die etwa 1,3 Millionen Euro zu, die der HSV im Sommer 2016 an Eintracht Frankfurt überwies.

Bisher war davon die Rede gewesen, dass die Hanseaten diese Gelder Kühne nur dann zurückzahlen müssen, wenn sie in den Europapokal einziehen.

Auch bei den noch im Raum stehenden Verkäufen der Spieler Filip Kostic und Douglas Santos würde laut des Berichts Kühne die seinerzeit vorgestreckten Summen zurückerhalten.

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