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Uli Hoeneß führte bis 2014 die Geschäfte seiner Wurstfabrik selbst
Uli Hoeneß führte bis 2014 die Geschäfte seiner Wurstfabrik selbst © Getty Images
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Pünktlich zum Eröffnungsspiel der neuen Bundesliga-Saison wartet auch die Arena mit einer Premiere auf - und verkauft erstmals Würste aus der Fabrik des Präsidenten.

Das Eröffnungsspiel der 56. Bundesliga-Saison zwischen Bayern München und der TSG Hoffenheim am Freitagabend (Fr., ab 20.30 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1-App) wird auch kulinarisch eine Premiere. (Hier zum kompletten Bundesliga-Spielplan 2018/19)

Erstmals werden dort die Würstchen der von Bayern-Präsident Uli Hoeneß 1985 gegründeten Wurstfabrik in der Allianz-Arena serviert. Das berichtet die Bild-Zeitung.

"Solange die HoWe mir und meiner Frau gehört hat, habe ich eine regelmäßige Belieferung des Caterers unseres Stadions mit unseren Produkten abgelehnt", sagte Hoeneß, der die Geschäfte seiner Wurstfabrik 2014 an seinen Sohn Florian und Tochter Sabine übertragen hatte.

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Nun habe der Stadion-Caterer nach einer Blind-Verkostung weiße Bratwurst und Currywurst bei seinem Sohn bestellt, sagte Hoeneß. Allerdings haben die Würstchen einen stolzen Preis. Die weiße Bratwurst kostet 4,20 Euro, die Currywurst 4,90 Euro. 

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