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Lukas Hradecky (2. v. r.) lobt seine neuen Kollegen
Lukas Hradecky (2. v. r.) lobt seine neuen Kollegen © Imago
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Lukas Hradecky hat mit Bayer Leverkusen große Pläne. Der neue Torhüter schwärmt von seinen Kollegen und sieht Parallelen zwischen Heiko Herrlich und Niko Kovac.

Neuzugang Lukas Hradecky von Bayer Leverkusen hat den Sieg im DFB-Pokal als Ziel für die kommende Saison ausgegeben.

"Den wollen wir gewinnen. Dafür bin ich ja Spezialist", sagte der Torwart, der als Pokalsieger mit Eintracht Frankfurt im Sommer zur Werkself gewechselt war, bei t-online.

Auch das Erreichen der Champions League sei ein großes Ziel. "Ich habe mit einigen Jungs über die letzte Saison gesprochen und das war schon eine sehr große Enttäuschung. Aber umso größer ist der Hunger, es nun zu machen – das sieht man in ihren Augen", so Hradecky: "Bei diesem starken Kader müssen wir die Ziele ganz hoch stecken."

Zudem schwärmte der finnische Nationalspieler von seinem neuen Trainer Heiko Herrlich - und sieht Parallelen zu seinem Ex-Coach Niko Kovac, der mittlerweile Rekordmeister Bayern München trainiert. "Beide sind Top-Trainer, die eine gute Ansprache haben und wissen, was sie wollen. Außerdem sind beide sehr gläubig", sagte Hradecky.

Überzeugt ist der 28-Jährige auch vom jungen Bayer-Team.

Auf die Frage, ob die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft in Leverkusen spielt, antwortete er: "Ja, ein Teil davon auf jeden Fall. Julian Brandt, Jonathan Tah oder Kai Havertz: Das sind alles Mega-Talente." Dem erst 19-jährigen Havertz traut er schon bald den Sprung in die Nationalmannschaft zu: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass er in der kommenden EM-Qualifikation einige Spiele machen wird."

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