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Die Fans von Borussia Mönchengladbach fiebern den Spielen in der Champions League entgegen
Borussia Mönchengldbach hat ein Büro in China in Betrieb genommen © Getty Images
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Borussia Mönchengladbach will den asiatischen Markt erschließen und nimmt ein Büro in China in Betrieb. Durch ein gemeinsames Programm sollen beide Seiten von dem Projekt profitieren.

Borussia Mönchengladbach hat sein Büro in Shanghai offiziell in Betrieb genommen. Mit einer symbolischen Geste gaben Vizepräsident Rainer Bonhof, Geschäftsführer Stephan Schippers, Sportdirektor Max Eberl und Peter Hambüchen, Leiter internationale Geschäftsentwicklung, am Dienstag den Startschuss für die weltweit erste Auslandsniederlassung der Fohlen.

Der 1974er-Weltmeister Bonhof überreichte Büro-Geschäftsführer Martin Thiess Ausstellungsstücke der deutschen Meisterschale sowie des DFB-Pokals.

"Als wir in den 1970er-Jahren diese Pokale gewonnen haben, war sicherlich für keinen von uns vorstellbar, dass es eines Tages in China ein Büro unseres Klubs geben würde", sagte der 66-Jährige: "Ich gebe zu, dass es mich mit Stolz erfüllt, eine solche Entwicklung unseres Klubs zu sehen."

Gemeinsames Fußballentwicklungsprogramm

Nach der Büro-Eröffnung in Shanghai steht am Donnerstag in Suqian der offizielle Startschuss für das gemeinsame Fußballentwicklungsprogramm mit dem städtischen Sportamt und dem lokalen Fußballverband auf dem Programm.

Borussia unterstützt die Stadt in der Konzeption ihrer Fußballentwicklung und will durch Experten- und Trainerbesuche Hilfestellung leisten, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Fußball, Training und maßgeschneiderter Talentförderung zu ermöglichen.

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