Bittere Diagnose für Ginter
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Gegen Hannover zieht sich Matthias Ginter schwere Gesichtsverletzungen zu. Nach der OP bedankt sich der Gladbacher per Twitter für die große Anteilnahme.

Matthias Ginter hat sich erstmals nach seiner schweren Gesichtsverletzung zu Wort gemeldet. Der Nationalspieler hatte beim 4:1-Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen Hannover 96 am Sonntagabend eine Fraktur der Augenhöhle und des Kiefers erlitten.

Aus dem Krankenhaus heraus bedankte sich der Gladbacher über die riesige Anteilnahme. "Ja ich weiß, es sieht alles noch ein wenig schief aus und das Lachen klappt auch noch nicht so richtig, aber ansonsten geht es mir gut. Danke für eure riesige Anteilnahme aus den verschiedenen Fanlagern. ich werde so schnell wie möglich zurück sein", schrieb auf Twitter. 

Ginter war nach 37 Minuten mit Noah Joel Sarenren Bazee zusammengestoßen und wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Auch der Hannoveraner musste ausgewechselt werden. 

Hinrunden-Aus für Ginter

Ginter werde "vor der Winterpause wahrscheinlich keinen Einsatz mehr" haben, sagte Gladbach-Trainer Dieter Hecking am Montag bei Sky. Der Ausfall des 24-Jährigen sei "sehr ärgerlich". "Er war in einer Top-Verfassung und ein sehr, sehr guter Stabilisator für unsere Hintermannschaft."

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Der Abwehrchef hatte bis zu seiner Auswechslung gegen Hannover in dieser Saison keine Minute verpasst und war maßgeblich am Aufschwung der Borussia beteiligt. Mönchengladbach ist nach zwölf Spieltagen Zweiter mit vier Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund.

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