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München - Franck Ribery zeigt in Frankfurt. dass er es immer noch kann. Hängt der Franzose beim FC Bayern sogar noch eine Saison dran? Für die Gäste im Doppelpass nicht ausgeschlossen.

Eigentlich ist das Ende der Ära Franck Ribery beim FC Bayern München für Sommer 2019 vorgesehen. Doch nach seiner starken Leistung beim 3:0-Sieg der Münchner zum Abschluss der Hinrunde bei Eintracht Frankfurt mehren sich die Stimmen, der Franzose soll noch ein Jahr dran hängen.

Auch die Gäste im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 würde eine Verlängerung des Vertrags mit dem 35-Jährigen befürworten. "Die Bayern brauchen den Umbruch und alle sind sich einig. Jetzt sagen wir wieder: Die Zukunft der Bayern kann nur Franck Ribery sein. Uli Hoeneß und er haben ein spezielles Verhältnis. Wenn er auch mal längere Pausen akzeptiert, dann spricht nichts dagegen", sagte SPORT1-Experte Marcel Reif, schränkte jedoch ein: "Er ist aber nicht die Zukunft. Solche Spiele wie gestern kann er nicht Woche für Woche abliefern. Wenn er dir hilft, ist es gut."

Ex-Bayern-Prof Stefan Effenberg pflichtete Reif bei. "Wenn er die 100 Prozent hat, kann er immer noch den Unterschied ausmachen. Wenn er akzeptiert in die zweite Reihe zu gehen, kann er bleiben. Ich kann mir vorstellen, dass er das akzeptiert, denn er hängt an den Bayern", sagte Effenberg.

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Basler: Ribery als Standby-Profi

Mario Baslers Argumentation geht in die gleiche Richtung. Wenn Ribery so spielt, dürfe man ihn nicht gehen lassen. "Er muss eine Art Standby-Spieler sein. Ich denke, wenn er so weiterspielt, wird er noch ein Jahr dranhängen", ergänzte Basler im CHECK24 Doppelpass.

Ribery war 2007 von Olympique Marseille zum deutschen Rekordmeister gewechselt. Der Flügelspieler gewann mit den Münchnern acht Meisterschaften und die Champions League.

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