Jubel-Ekstase! Lewy-Tor lässt Bayerns Stars ausflippen
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Nach offenen Gesprächen verändert Niko Kovac beim FC Bayern einige Dinge. Robert Lewandowski zeigt sich davon begeistert und schickt eine Kampfansage Richtung BVB.

Mit Trainer Niko Kovac lief beim FC Bayern in dieser Saison nicht immer alles rund. Der 47-Jährige war auch bei den Spielern mitunter nicht unumstritten.

In den vergangenen Partien besserten sich die Ergebnisse der Münchner aber wieder. Grund dafür sind laut Robert Lewandowski "Kleinigkeiten", die Kovac verändert habe. 

"Wenn er diese Einsicht zeigt, ist das kein Zeichen von Schwäche. Nur so kann er ein besserer Trainer werden", sagte Lewandowski im Bild-Interview.

Lewandowski hakt Meistertitel noch nicht ab

Und auch die siebte deutsche Meisterschaft in Serie hat er trotz eines Rückstands von neun Punkten auf Borussia Dortmund noch nicht abgehakt.

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"Es ist als Jäger einfacher, von hinten zu attackieren, als wenn du als Erster auf die Attacken von hinten schauen musst. Gerade wenn du die Erfahrung nicht hast", sagte Lewandowski vor dem bayerisch-fränkischen Derby am Samstag gegen den Aufsteiger (Bundesliga: FC Bayern - 1. FC Nürnberg, Sa. ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).

Auf lange Sicht sieht der polnische Nationalspieler sogar einen Vorteil darin, dass der deutsche Rekordmeister die Bundesliga nicht wie gewohnt dominiert.

Lewandowski gefällt Rolle als Jäger

"Wenn du weißt, dass du sowohl in Bundesliga, Pokal als auch in der Champions League richtig kämpfen musst, dann ist das etwas anderes, als wenn du 20 Punkte Vorsprung hast und dich nur auf die Champions League fokussierst", sagte der 30-Jährige und fügte mit Blick auf die vergangenen Jahre an: "Wir wissen, was zuletzt passiert ist, als wir in der Bundesliga durch waren. Du denkst: Jetzt können wir es etwas ruhiger angehen lassen, nur in der Champions League Gas geben. Aber das ist eben nicht so leicht."

Nach zuletzt zwei Siegen gegen Benfica Lissabon und bei Werder Bremen glaubt Lewandowski an den Aufschwung. Besonders vom intensiven Austausch zwischen den Führungsspielern und den Klub-Bossen "profitiert der ganze Verein". Jetzt würden wieder "alle zusammen in eine Richtung" gehen. 

Von seinem Ex-Klub Borussia Dortmund zeigte sich der Pole indes begeistert: "Sie spielen sehr attraktiven, offensiven Fußball mit viel Fantasie. Die jungen Spieler überlegen nicht viel, sie spielen einfach drauflos. Es ist kein Zufall, dass Dortmund mehr Punkte hat als wir."

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