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Christian Streich soll seinen Vertrag beim SC Freiburg um ein weiteres Jahr verlängern. Eine Ära wie Volker Finke kann er sich aber nicht vorstellen.

Trainer Christian Streich hat wohl auch nach dem siebten Jahr noch immer nicht genug vom SC Freiburg.

Der dienstälteste Coach der Fußball-Bundesliga steht nach Informationen der Bild am Sonntag vor einer Verlängerung seines auslaufenden Vertrags um ein Jahr bis zum 30. Juni 2020.

Ära wie Finke? Streichs Maschine macht nicht mit 

Streich übernahm die Profimannschaft der Breisgauer am 29. Dezember 2011, zuvor hatte er 16 Jahre lang in der Nachwuchsabteilung des Vereins gearbeitet.

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Dass er den Rekord des ehemaligen SC-Trainers Volker Finke brechen und insgesamt 16 Jahre lang allein die Profis betreuen wird, kann sich Streich allerdings nicht vorstellen.

"Also jetzt nochmal gut acht Jahre und gerade am Stück nochmal durch, dann wäre ich ja über 30 Jahre ohne Pause Trainer. Ich glaube, die Maschine macht das nicht mit", sagte der 53-Jährige im Trainingslager in Sotogrande, wo sich die Freiburger auf den Rückrunden-Auftakt bei Eintracht Frankfurt vorbereiten.

Als "speziell intensiv" bezeichnete der 53-Jährige die unterschiedlichen Erfahrungen, die er in mittlerweile mehr als sieben Jahren im Profigeschäft gesammelt hat. Und noch, so macht es den Anschein, hat er nicht genug davon.

Aktuell habe er keinen Schimmer, wann die innere Stimme ihm sagen wird, dass die Zeit gekommen ist. "In zwei Jahren? Drei Jahren? In einem Jahr? Ich weiß es nicht", sagte der studierte Pädagoge

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