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FC Bayern Muenchen v Sport-Club Freiburg - Bundesliga
James Rodriguez spielt derzeit beim FC Bayern München © Getty Images
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James Rodriguez hat bereits unter einigen Top-Trainern gespielt. Der Kolumbianer des FC Bayern verrät nun seine besten Coaches. Ein Name fehlt überraschenderweise.

Mit dem FC Porto, AS Monaco, Real Madrid und dem FC Bayern hat James Rodriguez einige prominente Arbeitgeber in seiner Vita stehen.

Einige der besten Trainer der Welt nahmen den technisch beschlagenen Kolumbianer dabei unter ihre Fittiche. Dem kolumbianischen Bocas Magazine offenbarte er nun, wer seine besten Coaches überhaupt waren.

Überraschenderweise fehlt dabei der Name Jupp Heynckes, der ihn bei den Bayern förderte und zum Stammspieler machte. Dessen beim FCB gescheiterten Vorgänger Carlo Ancelotti, der ihn auch schon in Madrid trainierte, nennt James dagegen in seiner persönlichen Top drei der besten Trainer seiner Laufbahn.

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Zudem habe ihn Julio Falconi beeindruckt. Der frühere argentinische Nationaltorwart coachte James 2009 bis 2010 während dessen Zeit bei CA Banfield aus Falconis Heimat.

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Auch Jose Pekerman schafft es in James' Top-Trio. Der Argentinier trainierte von 2012 bis 2018 die kolumbianische Nationalmannschaft und nahm mit dieser an zwei Weltmeisterschaften teil. Beim Turnier in Brasilien 2014 wurde James WM-Torschützenkönig.

Lobende Worte für Zidane und Real

Dass der Name Zinedine Zidane nicht unter James' Lieblingstrainern ist, erscheint dagegen weniger überraschend. Unter dem Franzosen gewann Real zwar so gut wie alles, was es an Titeln zu gewinnen gibt. James blieb dabei aber hinter Superstars wie Cristiano Ronaldo, Luka Modric oder Gareth Bale meist nur die Rolle als Joker.    

Ein schlechtes Wort verliert James über seinen Ex-Trainer trotzdem nicht. "Ich hatte nie ein Problem mit ihm, er ist ein großartiger Kerl", sagt der Kolumbianer über Zidane.

Von seinem ehemaligen Arbeitgeber Real Madrid, der ihn derzeit an die Münchner verliehen hat, schwärmt der Spielmacher nach wie vor. "Ich kann die Tatsache nicht leugnen, dass ich immer Real Madrid mochte. Es war das Team, das ich mir immer angesehen habe und es war das Team, für das ich immer spielen wollte." 

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