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Timo Werner RB Leipzig FC Bayern München Oliver Mintzlaff
RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff trat bei einer Krisensitzung in Dialog mit den Fans © Getty Images
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Wegen des Zoffs zwischen Fans und Klubführung beruft RB Leipzig eine Krisensitzung ein. In einigen Punkten geht Oliver Mintzlaff auf die Forderungen der Anhänger ein.

RB Leipzigs Vorstandschef Oliver Mintzlaff hatte auf Druck des Fanverbandes und der Plakat-Proteste rund um das Spiel gegen Eintracht Frankfurt kurzfristig zu einer Krisensitzung zwischen Fans und Klub-Bossen eingeladen. Auf die Forderungen der Anhänger geht der Verein ein - zumindest teilweise.

Die RB-Fans machten ihrem Ärger zuletzt öffentlich Luft. Sie stören sich unter anderem an nicht genehmigten Transparenten und Stadionverboten - der Rücktritt des Fanbeauftragten Timm Merten hatte das Fass letztlich zum Überlaufen gebracht. Es war bereits das dritte Aus eines Fanbeauftragten in den letzten 16 Monaten.

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Beim Spiel am Samstag präsentierten die Fans ein Spruchband mit der Forderung "Wir müssen reden - Dialog jetzt!" - dieser Dialog fand nun im Rahmen der Krisensitzung am Montagabend statt.

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Mintzlaff verspricht zwei neue Fanbeauftragte

Mit dem Ergebnis der mehrstündigen Diskussion dürften die RB-Anhänger vorerst zufrieden sein. Mintzlaff versprach laut Informationen der Bild die Einstellung von zwei neuen Fanbeauftragten im Sommer. Außerdem erklärte er, dass Merten innerhalb der Probezeit gekündigt habe – und der Klub das akzeptieren müsse.

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Auch in einem weiteren Punkt kam Mintzlaff den Forderungen der Fans entgegen: Der bereits 2016 beschlossene Umbau der Fankurve auf Stehplätze soll der Bild zufolge binnen der nächsten drei Jahre angegangen werden. Dafür werde der geplante Umbau der VIP-Ebene ausgesetzt.

Die Kritik hinsichtlich der mangelnden Fannähe des Klubs wies Mintzlaff hingegen zurück. Auch zum Thema Pyrotechnik kam er den Forderungen nach mehr Freiheiten nicht nach - diese werde auch in Zukunft kein Platz in der Red Bull Arena haben.

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