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Oliver Glasner ist derzeit in der österreichischen Bundesliga aktiv © Imago
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Oliver Glasner tritt wohl die Nachfolge von Bruno Labbadia an. Derzeit ist der Österreicher in seinem Heimatland tätig - wo er einen exzellenten Ruf genießt.

Der VfL Wolfsburg ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Bruno Labbadia offenbar in Österreich fündig geworden. 

Wie der Sportbuzzer berichtet, soll Oliver Glasner im Sommer neuer Coach der Wölfe werden. Derzeit trainiert der 44-Jährige den österreichischen Erstligisten Linzer ASK, er solle sich aber bereits im Anflug auf Wolfsburg befinden. 

Labbadia hatte im März verkündet, dass er seinen auslaufenden Vertrag beim VfL nicht verlängern werde. Seitdem lief die Suche nach einem Nachfolger. 

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Diese scheint nun beendet zu sein, eine offizielle Bestätigung durch die Vereine steht allerdings noch aus. Der Durchbruch in den Verhandlungen soll am Montag gelungen sein. Bereits am Samstag hatte Manager Jörg Schmadtke erklärt, dass die Gespräche mit einem neuen Trainer "weitestgehend abgeschlossen" seien. 

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Glasner genießt in seiner Heimat laut Sportbuzzer einen exzellenten Ruf als Spieler-Entwickler und Taktiker, der auch mit guter Außendarstellung zu bestechen wisse. 

Bei RB Salzburg war er zwischen 2012 und 2015 als Co-Trainer unter Roger Schmidt tätig gewesen. Nach einem Intermezzo als Interimstainer beim FC Liefering landete er bei SV Ried, wo er seinen ersten Posten als Cheftrainer antrat. 

Seit 2015 arbeitet Glasner als Trainer und Sportdirektor für den LASK, den er in die erste Liga und dann in die Europa-League-Qualifikation führte. 

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