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Werder Bremen blieb gegen den SC Freiburg auch im zwölften Liga-Spiel in Serie ungeschlagen
Werder Bremen blieb gegen den SC Freiburg auch im zwölften Liga-Spiel in Serie ungeschlagen © Getty Images
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Der SV Werder Bremen nimmt weiter Kurs auf Europa. Durch den Sieg gegen Freiburg sind die Hanseaten nun seit zwölf Spielen in der Liga ungeschlagen.

Werder Bremen steuert weiter Kurs Richtung internationales Geschäft. (SERVICE: Die Tabelle der Bundesliga)

Gegen den SC Freiburg gelang ein 2:1 (0:0)-Arbeitssieg. Davy Klaassen (76.) per Kopfball, der noch abgefälscht wurde, und Theodor Gebre Selassie (85.) sicherten den Dreier für die Hanseaten. In 33 Saison-Pflichtspielen erzielten die Werderaner damit mindestens ein Tor. Das Anschlusstor für die Breisgauer erzielte Luca Waldschmidt (90.+3).

Das auswärtsschwache Team von Trainer Christian Streich verpasste nach der 0:5-Klatsche beim FSV Mainz 05 vor Wochenfrist einen Punkt und  muss in der Rückrunde auswärts weiter auf einen Sieg warten. (SERVICE: Spielplan der Bundesliga)

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Freiburg Führung zählt nicht

Florian Kohfeldt stellte sein Team im Vergleich zum 1:1 in Gladbach auf zwei Positionen um. Johannes Eggestein, der ebenso wie sein Bruder Maximilian unter der Woche bei Werder verlängert hatte, musste kurz vor dem Spiel aufgrund von muskulären Problemen passen. Für ihn spielte Yuya Osako.

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Zudem rückte Milos Veljkovic in die Startelf, der vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion in der 5. Minute fast die frühe Führung für die Hausherren erzielt hätte.

Abseitstor wurde nicht anerkannt

Der Innenverteidiger köpfte frei nur knapp über das Tor von Alexander Schwolow. Danach gaben die Bremer weiter den Ton an, hatten die besseren Möglichkeiten und drängten die ersatzgeschwächten Freiburger, die mit Nico Schlotterbeck, dem Ex-Bremer Jerome Gondorf und Florian Niederlechner ihre Elf auf drei Positionen veränderten, immer wieder tief in die eigene Hälfte.

Es dauerte bis zur 14. Minute, als die Breisgauer zur ersten Chance durch Pascal Stenzel kamen, der Schuss aus gut 20 Metern stellte jedoch kein Problem für Werder-Torhüter Jiri Pavlenka dar.

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Eine kurze Schrecksekunde mussten die Norddeutschen in der 19. Minute überstehen, als der Ball nach Christian Günters Schuss plötzlich im Netz zappelte. Doch der Linienrichter entschied korrekt auf Abseits. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Pavlenka muss verletzt vom Platz 

Danach fand der SC besser in die Partie und kam zu mehr Spielanteilen. Doch kurz vor der Pause drängten die Bremer durch eine Doppel-Chance von Kapitän Max Kruse (38.) wieder auf das Führungstor – der starke Schwolow parierte zweimal jedoch glänzend. Einen zweiten Abseits-Treffer wurde auf Freiburger Seite nicht gegeben.

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Zu Beginn der zweiten Hälfte mussten die Gastgeber gleich den Torhüter verletzungsbedingt wechseln. Für Pavlenka kam Stefanos Kapino zu seinem Debüt für die Bremer.

Gefährlich wurde es danach auf der Gegenseite. Nach guter Vorarbeit von Milot Rashica vergab Klaassen jedoch (52.). In der 63. Minute reagierte dann Kohfeldt und brachte Oldie Claudio Pizarro ins Spiel, aber auch sein Versuch (70.) verfehlte knapp das Tor.

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