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Stefan Effenberg kann den Transfer von Lucas Hernandez zum FC Bayern aus Münchner Sicht nicht nachvollziehen. Auch den Bayern-Umbruch sieht er mit Fragezeichen.

Stefan Effenberg kann den 80-Millionen-Euro-Transfer von Weltmeister Lucas Hernandez von Atletico Madrid zum deutschen Rekordmeister Bayern München nicht nachvollziehen.

"Beim Hernandez-Transfer gibt es – wenn wir nur von der Transfersumme ausgehen – nur einen Gewinner. Das ist Atletico Madrid", schrieb der ehemalige Fußball-Nationalspieler in seiner Kolumne für das Nachrichtenportal t-online.de.

Effenberg: Busfahrer für fünf Millionen

Effenberg räumte zwar ein, dass die Summe inzwischen "normal zu sein scheint", aber sie sei "einer der Gründe, warum die Fans oft schwer nachvollziehen können, was da vor sich geht". Wenn die Entwicklung so weitergehe, so Effenberg, "zahlen wir in fünf Jahren für einen Busfahrer fünf Millionen Euro".

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Effenberg sieht den Umbruch in München mit "vielen Fragezeichen". Der FC Bayern, sagt der ehemalige Kapitän, "muss aufpassen". Er rechnet daher in den kommenden Jahren mit einem engen Zweikampf an der Spitze: "Dortmund wird sich als größter Bayern-Konkurrent etablieren".

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