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Der ehemalige Dortmunder Trainer Ottmar Hitzfeld sieht fehlenden Titelhunger bei Dortmund und kritisiert Lucien Favre für seine Aussage nach dem verlorenen Derby.

Der ehemalige BVB-Trainer Ottmar Hitzfeld hat das Verhalten der Dortmunder Verantwortlichen im Titelkampf kritisiert.

Die Bosse und Trainer Lucien Favre hätten sich "früher klar positionieren sollen" zum Ziel Meisterschaft, sagte der 70-Jährige der Schweizer Zeitung Blick. "Bei neun Punkten Vorsprung immer jener Frage auszuweichen, fand ich falsch." Die Außendarstellung sei nicht optimal gewesen.

Der frühere Schweizer Nationaltrainer ergänzte: "Und jetzt macht mir Dortmund einen sehr nervösen Eindruck. Aber gerade in den letzten drei Spielen kommt es auf die Nervenstärke an." Das Dortmund die zwischenzeitlichen neun Punkte Vorsprung preisgegeben hat ist für Hitzfeld "fatal.  Mit einem so großen Vorsprung musst Du eigentlich auch Meister werden."

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Favre-Aussage "nicht besonders geschickt"

Die Aussage von BVB-Trainer Lucien Favre nach der 2:4-Derbyniederlage gegen Schalke, dass der Titel weg sei, war für Hitzfeld "nicht besonders geschickt." 

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Aufgrund der vergangenen Spiele spreche das "Momentum" nun für die Bayern. "Sie haben einen Riesenrückstand aufgeholt und haben es nun in der eigenen Hand. Dortmund ist den Beweis schuldig geblieben, Big Points machen zu können."

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