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Der FC Bayern und BMW standen vor einem Mega-Deal. Doch der Automobilhersteller sprang als potentieller Sponsor ab. Die Münchner fordern wohl finanzielle Entschädigung.

Vor einigen Monaten bahnte sich in der Bundesliga ein millionenschwerer Deal an. Automobilhersteller BMW sollte beim FC Bayern mit der Mega-Summe von 800 Millionen Euro als neuer Sponsor einsteigen und den Konkurrenten Audi ablösen.

Doch der Coup platzte buchstäblich in letzter Sekunde.

Die Verantwortlichen des FC Bayern wollen sich offenbar nicht so einfach abspeisen lassen. Laut tz fordert der Fußballklub nun eine finanzielle Entschädigung von BMW. Nach dem geplatzten Sponsoringvertrag war zwar Audi in die Bresche gesprungen und hatte ein verbessertes Angebot abgegeben, auf das die Bayern auch eingegangen waren.

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Jedoch war das finanzielle Volumen des Audi-Deals deutlich unter dem ausgelobten 800-Millionen-Betrag, den BMW ursprünglich zu zahlen bereit war. Nun soll der FCB einen Teil des Differenzbetrags von BMW einfordern.  

FCB: BMW-Geld schon verplant?

Nach einem Bild-Bericht hatte der deutsche Rekordmeister bereits in einigen Abteilungen das Geld aus dem nicht zustande gekommenen BMW-Deal verplant. 

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BMW ging Mitte Mai an die Öffentlichkeit und ließ gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verlauten, dass aus dem Deal mit den Bayern nichts werde. "Wir haben die Gespräche beendet und werden nicht Sponsor des FC Bayern", ließ sich ein BMW-Sprecher zitieren.

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Dies ließ der Klub nicht auf sich sitzen und erklärte, man habe die Verhandlungen aufgrund "fehlender Vertrauensbasis" seinerseits abgebrochen.

Nun geht der Streit zwischen dem FC Bayern und BMW in die nächste Runde - mit offenem Ausgang. 

  

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