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Hans-Joachim Watzke will keine Stürmer-Diskussion führen
Hans-Joachim Watzke will keine Stürmer-Diskussion führen © Getty Images
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Hans-Joachim Watzke sieht keinen Bedarf, den Sturm von Borussia Dortmund zu verstärken. Der BVB-Geschäftsführer verweist sogar auf den FC Bayern.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sieht bei Vizemeister Borussia Dortmund nicht zwingend Bedarf auf der Stürmerposition, obwohl mit dem Spanier Paco Alcácer nur ein gelernter Angreifer im Kader steht.

"Damit haben wir genauso viele gelernte Mittelstürmer wie Bayern München", sagte Watzke den Ruhr Nachrichten. Beim Rekordmeister zählt allerdings neben dem früheren Dortmunder Robert Lewandowski auch der 19-jährige Jann-Fiete Arp zu den Stürmern.

Zuletzt wurde der BVB mit dem früheren Bundesligaprofi Mario Mandzukic von Juventus Turin in Verbindung gebracht. Als Alternative für Alcácer sieht Watzke im BVB-Kader allerdings genügend Kandidaten.

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"Wir haben ja auch noch Mario Götze, Thorgan Hazard und Jacob Bruun Larsen, die diese Position spielen können. Deswegen ist die Stürmer-Diskussion eine Diskussion, die überwiegend von den Medien geführt wird und nicht von uns", sagte er.

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