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SSV Ulm 1846 v Fortuna Duesseldorf - DFB Cup
SSV Ulm 1846 v Fortuna Duesseldorf - DFB Cup © Getty Images
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Dodi Lukebakio schoss im November 2018 drei Tore gegen den FC Bayern. Möglich war das nur wegen der Verschwiegenheit der Mitspieler - verrät Friedhelm Funkel.

Wer erinnert sich nicht? Am 24. November 2018 schoss Dodi Lukebakio drei Tore beim FC Bayern - das letzte in der Nachspielzeit - und traf den Rekordmeister damit mitten ins Herz.

Wie nun rauskommt, hätte dieser Dreierpack aber fast nicht stattgefunden. Grund: Lukebakio war zu spät zum Abschlusstraining erschienen.

Funkel: "Spricht für die Mannschaft"

"Die Mannschaft hat das zurückgehalten und ihn geschützt", sagte Funkel der Rheinischen Post. "Ich hätte ihn wahrscheinlich wirklich nicht spielen lassen. Im Nachhinein war alles richtig. Dodi hat drei Tore gemacht, und wir haben 3:3 gespielt. Das spricht total für die Mannschaft."

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Es sei toll, "dass Spieler geschützt und nicht an den Trainer verpfiffen werden", erklärte Funkel - und Kapitän Oliver Fink ergänzte: "Für uns alle war klar: Wenn das zum Trainer durchsickert, wird er aus dem Kader gestrichen. Wir wussten aber auch, dass wir ihn in München brauchen. So haben wir es geheim gehalten."

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Ohne den Belgier hätte Fortuna vermutlich einen Punkt liegen lassen, Bayern drei mitgenommen - und viele Dinge wären wohl anders verlaufen.

Lukebakio selbst ist nach seinem Jahr bei Düsseldorf zunächst wieder zum FC Watford zurückgekehrt.

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