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TSG 1899 Hoffenheim v RB Leipzig - Bundesliga
Schiedsrichter Deniz Aytekin (Mitte) kann Julian Nagelsmann (l.) und dessen Kollegen künftig verwarnen © Getty Images
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Die DFL ergänzt die neue Regelung, nach der auch Trainer Gelbe Karten sehen können. Nun soll festgelegt werden, welches Strafmaß Sündern im Wiederholungsfall droht.

Die Trainer der Bundesliga sollen künftig nach vier Gelben Karten gesperrt werden. Einen entsprechenden Antrag wird das DFL-Präsidium der Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am 21. August vorlegen, wie Ansgar Schwenken, DFL-Direktor für Fußball-Angelegenheiten und Fans, am Rande des Medienworkshops Video-Assistent am Montag in Köln bekannt gab. 

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Bislang war bei der neu eingeführten Regelung über eine mögliche Sperre nach drei Gelben Karten spekuliert worden. Schwenken betonte, dass es bei den Karten für Vereinsverantwortliche "nicht um Disziplinierung, sondern rein um den vernünftigen Umgang miteinander" gehe.

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Die Gelbe Karte solle erst als dritte Stufe nach einer Ermahnung durch den vierten Offiziellen sowie einer Ermahnung durch den Schiedsrichter gezückt werden.

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Die Einführung von Gelben und Roten Karten hatte bei den Bundesligatrainern zuletzt für große Aufregung gesorgt. "Das ist der größte Schwachsinn aller Zeiten", kritisierte Düsseldorf-Coach Friedhelm Funkel. Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann hatte beim Internationalen Trainerkongress in Kassel - wie nun geschehen - bereits gefordert, "zumindest von der Idee von drei Gelben Karten plus Rot in so schnellen Fällen" abzurücken. 

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