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Ante Covic hätte gerne schon früher bei Hertha BSC die Profis betreut
Ante Covic hätte gerne schon früher bei Hertha BSC die Profis betreut © Getty Images
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Hertha-Trainer Ante Covic ist seit Saisonbeginn bei den Berlinern der neue Mann an der Seitenlinie. Dabei hatte er schon früher mit diesem Job geliebäugelt.

Trainer Ante Covic von Hertha BSC hat zugegeben, am Tag der Benennung von Pal Dardai zum Cheftrainer der Berliner im Februar 2015 enttäuscht gewesen zu sein.

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Der Kroate hatte zu dem Zeitpunkt die U23 der Berliner trainiert und galt damals schon als Kandidat.

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"Natürlich war ich sauer. Ich wäre ja ein schlechter Trainer, wenn ich mit der Fußball-Lehrer-Lizenz in der Tasche nicht das Ziel gehabt hätte, unsere Profis zu betreuen", sagte Covic im Interview mit SPOX und Goal.

Hertha nicht mehr unangefochtene Nummer eins in der Stadt

Der Kroate, der in diesem Sommer Dardai als Trainer ablöste, räumte ein: "Aber im Nachhinein war es ganz gut so, dass ich mich bei der U23 noch etwas entwickeln konnte."

Nach Einschätzung des langjährigen Jugendtrainers hat die Hertha im Kampf um die Talente in der Hauptstadt deutlich an Boden verloren. Hertha sei nicht mehr die unangefochtene Nummer eins in der Stadt.

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"Bayern hat drei Scouts in Berlin, auch RB Leipzig hat drei, sogar Kaiserslautern hatte hier bis zum vergangenen Jahr einen Scout. Da kann man nicht davon ausgehen, dass jeder gute Jugendspieler automatisch bei uns landet", meinte Covic, dessen Team am Samstag bei Schalke 04 (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) antritt.

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