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Ausgerechnet für das allererste Bundesligaspiel von Union Berlin planen einige Fans einen Stimmungsboykott. Anlass ist die Philosophie von Gegner RB Leipzig.

Einige Fans des Bundesligisten Union Berlin haben ausgerechnet für das historische erste Bundesligaspiel des Klubs am 18. August einen Stimmungsboykott angekündigt.

Anlass ist die Managementphilosophie des Gegners RB Leipzig. "Es gilt, den Protest weiter konsequent ins Stadion zu tragen und zu zeigen, dass wir mit der Idee vom Fußball in Leipzig nicht einverstanden sind", heißt es im Statement einer Unioner Ultras-Gruppierung. 

Geplant ist ein 15-minütiges Schweigen zu Spielbeginn, das durch optische Aktionen untermauert werden soll. Verein und Mannschaft haben die Fans nach eigenen Angaben bereits über ihr Vorhaben informiert.

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Schon bei den Duellen mit Leipzig in der 2. Bundesliga hatte es 2014 und 2015 Proteste gegeben. So hatten sich im September 2014 20.000 Union-Fans schwarze Plastiksäcke angezogen.

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