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Freiburgs Trainer Christian Streich kritisiert die Vorgehensweise und vor allem die Proteste mehrerer Zweitliga-Klubs im Falle des HSV-Profis Bakery Jatta.

Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg hat die Vorgehensweise mehrerer Zweitliga-Klubs in der "Causa Jatta" kritisiert.

"Grundsätzlich wäre es besser gewesen, es hätte niemand Protest eingelegt", sagte der 54-Jährige bei "Wontorra on Tour" auf Sky.

Streich verurteilt Pfiffe gegen Jatta

Auch die Pfiffe gegen HSV-Profi Bakery Jatta verurteilte Streich: "Unfassbar, dass die Leute sich nicht reinversetzen können. Was für eine Wut muss in diesen Menschen sein, dass sie sowas machen?", sagte Streich: "Dass sie nicht die Empathie haben, das zu spüren und den Menschen jetzt noch auspfeifen."

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Streich sitzt seit 2012 auf der Trainerbank der Freiburger und sei froh, "dass die mich immer noch wollen". Ein Engagement in einer großen Metropole schließt Streich aus: "Es ist auch besser, wenn ich an so einem Ort gar nicht arbeite, weil das schon brutal ist, was für ein Druck auf den Vorständen lastet und auf den Leuten, die zu entscheiden haben."

Freiburg liegt nach vier Spieltagen in der Bundesliga mit neun Punkten auf Platz drei.

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