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Lucas Hernández verletzt sich in Piräus schwer. In Murnau wird der Abwehrspieler des FC Bayern operiert. In diesem Jahr kann er wohl nicht mehr spielen.

Bayern Münchens Weltmeister Lucas Hernández ist am Donnerstag erfolgreich am rechten Sprunggelenk operiert worden.

Der Franzose hatte beim 3:2 des Rekordmeisters bei Olympiakos Piräus in der Champions League eine Teilruptur des Innenbandes erlitten und wird womöglich bis Jahresende ausfallen. Die Münchner teilten mit, dass der Eingriff in Murnau bei Dr. Johannes Gabel erfolgt sei.

Nach dem Kreuzbandriss von Abwehrchef Niklas Süle ist Hernández' Ausfall der zweite längerfristige Verlust in der Defensive des FC Bayern.

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Da der 23-Jährige wahrscheinlich erst wieder in der Rückrunde zur Verfügung steht, bleiben Trainer Niko Kovac als Innenverteidiger vorerst nur Benjamin Pavard, Jerome Boateng, Talent Lars Lukas Mai (19) und im Notfall Javi Martinez.

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