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Robert Lewandowski setzt seinen unglaublichen Tor-Lauf auch gegen Union Berlin fort. Der Bayern-Stürmer schreibt Bundesliga-Geschichte.

Dieser Robert Lewandowski ist nicht von dieser Welt!

Bayern Münchens Torjäger hat mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 (14.) gegen Union Berlin (53.) einen neuen Bundesligarekord aufgestellt und Geschichte geschrieben.

Der Pole traf als erster Spieler überhaupt an jedem der ersten neun Spieltage mindestens einmal ins Tor. Zuvor hatte er sich die Bestmarke mit dem früheren Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang geteilt, der in der Saison 2015/16 an den ersten acht Spieltagen erfolgreich war.

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Lewandowski zieht mit Gerd Müller gleich

Zudem überflügelte Lewandowski auch einen Bayern-Rekord von Carsten Jancker aus dem Jahr 2000. Lewandowski erzielte in zwölf Pflichtspielen in Folge mindestens einen Treffer. Für den Stürmer war es in der Bundesliga bereits der 13. Treffer.

Doch damit nicht genug. Erstmals seit Gerd Müller in der Saison 1969/70 trifft ein Bayern-Spieler in 13 Spielen in Folge.

"Lewy hat eine überragende Verfassung. Ich hoffe, dass sein Lauf noch lange anhält. Das ist gut für uns", sagte Thomas Müller über seinen Teamkameraden.

Lewandowski: "Ich versuche, weiter so zu spielen"

Lewandowski selbst äußerte sich nach dem Spiel am Sky-Mikrofon gewohnt bescheiden: "Ich versuche, mein Bestes zu geben, mein bestes Spiel zu zeigen. Ich versuche, weiter so zu spielen. Wenn es mit einem Tor geht, dann geht es mit dem Tor. Es gibt noch viele Spiele in dieser Saison. Man muss die ganze Saison in Form sein." Er selbst denke nicht daran, wie viele Tore er bereits geschossen habe.

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Lobende Worte fand der Rekordtorschütze auch für seine beiden Mannschaftskollegen Müller und Philippe Coutinho, mit denen er zum ersten Mal gemeinsam spielte: "Das sind zwei Weltklassespieler. Sie spielen etwas anderen Fußball, klar, aber ich denke, das wichtigste ist, was die Spieler hinter ihnen machen. Wir haben viele Optionen."

Der Pole glaubt an Müller und seine Fähigkeiten. "Ich bin sicher, dass Thomas uns in dieser Saison noch sehr oft helfen wird. Wir müssen ruhig sein bei ihm. Er weiß, dass seine Zeit kommen wird. Wenn er sauer ist, muss man das auf dem Platz zeigen. Wir können über die beiden nur gute Worte sagen", erklärte der 31-Jährige weiter.

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