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Niklas Stark gilt als Leistungsträger bei Hertha BSC
Niklas Stark gilt als Leistungsträger bei Hertha BSC © Getty Images
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Erst ein Magen-Darm-Infekt, dann ein Tritt gegen einen Glastisch: "Pechvogel" Niklas Stark erklärt, wie es zu seiner kuriosen Verletzung beim DFB-Team kommen konnte.

Zwei Wochen nach seinem unglücklichen Zusammenstoß mit einem Tisch hat Niklas Stark erstmals über seine kuriose Verletzung bei der deutschen Nationalmannschaft gesprochen. 

"Natürlich ist das total bitter. Aber ich kann mittlerweile darüber schmunzeln. Ich glaube, jeder ist nachts schon mal irgendwo gegen gelaufen", sagte Stark der Bild.

"Ganz Deutschland hat meine Aktion mitbekommen. Wenn es nicht so bitter wäre, wäre es eine witzige Geschichte. Es war einfach dunkel, ich habe halt nichts gesehen."

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Stark stieg gegen eine Glastisch

Der Profi von Hertha BSC war nachts im DFB-Quartier gegen einen Glastisch gestoßen und hatte sich dabei einen tiefen Riss zugezogen. Durch die Verletzung hatte der Verteidiger das EM-Qualifikationsspiel in Estland verpasst.

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Der Pechvogel hatte zudem wenige Tage zuvor sein Länderspieldebüt im Test gegen Argentinien wegen eines Magen-Darm-Infektes verpasst.

Stark vor Comeback bei Hertha BSC

Bei Hertha BSC ist der 24-Jährige mittlerweile ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. ER absolvierte zum Auftakt der Trainingswoche vor der Partie gegen 1899 Hoffenheim am Samstag individuelle Übungen.

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Es sei realistisch, dass Stark noch diese Woche wieder mit dem Team auf dem Platz stehe, sagte Trainer Ante Covic. "Es sieht richtig gut aus. Er wird drinnen und draußen laufen, dann werden wir gucken, wann wir ihn dazuziehen."

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