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Für Terodde(l.) und den 1. FC Köln lauft es in dieser Saison noch nicht
Für Terodde(l.) und den 1. FC Köln lauft es in dieser Saison noch nicht © Getty Images
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Für Simon Terodde und den 1. FC Köln läuft es in dieser Saison noch nicht. Trotz seiner erst drei Tore hält er die Mittelstürmer-Position für eminent wichtig.

Angreifer Simon Terodde vom abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln hat ein Plädoyer für die Aufstellung eines Strafraumstürmers gehalten.

"Pep Guardiola hat den klassischen Strafraumstürmer vor ein paar Jahren in Barcelona quasi abgeschafft, da er Lionel Messi hatte", sagte der 31 Jahre alte Keilstürmer im Interview mit Amazon. Er sei der Meinung, "dass immer mindestens ein Strafraumstürmer auf dem Platz stehen muss – allein schon deshalb, weil er die gegnerischen Innenverteidiger bindet". Dadurch seien immer wieder Räume für die hereinstoßenden Mittelfeldspieler frei.

"Außerdem kann man Flanken reinschlagen, wenn sich eine Mannschaft mal sehr defensiv aufstellt. Deshalb sehe ich es immer gern, wenn ein klassischer Mittelstürmer in einem Fußballspiel auf dem Platz steht. Den beobachte ich dann auch besonders", erläuterte der kopfballstarke FC-Stürmer.

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Nach dem Trainerwechsel beim FC von Achim Beierlorzer zu Markus Gisdol sieht Terodde die Spieler der Kölner in der Verantwortung. "Wir müssen uns jetzt als Mannschaft da rausarbeiten, denn du kannst nicht immer nur den Trainer dafür verantwortlich machen. Jetzt stehen wir als Mannschaft in der Pflicht", äußerte Terodde. Gegen den FC Augsburg will der FC "die drei Punkte hierbehalten. Es kommen jetzt Mannschaften auf Augenhöhe. Da müssen wir alles auf den Platz bringen". 

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