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Achim Beierlorzer bleibt vorerst Trainer beim 1. FC Köln. Wie SPORT1 weiß, bekommt der 51-Jährige eine letzte Chance für das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim.

Achim Beierlorzer bleibt vorerst Trainer beim 1. FC Köln.

Was SPORT1 am Dienstagvormittag aus Vereinskreisen erfuhr, bestätigte der Klub wenig später.

Der 51-Jährige wird eine Gnadenfrist bekommen und am Freitag im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (Bundesliga: 1.FC Köln - TSG Hoffenheim, ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) auf der Bank sitzen. Demnach soll der mächtig in der Kritik stehende Trainer "gemeinsam mit der Mannschaft die sportliche Wende schaffen."

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Gnadenfrist für Beierlorzer

In einer offiziellen an die Mitglieder und Fans gerichteten Erklärung sprach der Vorstand dem 51-Jährigen "das Vertrauen" aus. Allerdings dürfte eine Niederlage am Freitag  das Aus für Beierlorzer bedeuten. "Dass es im Fußball am Ende auf Ergebnisse ankommt, ist dennoch jedem klar", hieß es in der am Dienstag veröffentlichten Mitteilung.

Bis in den späten Abend hinein hatten am Montag noch der Vorstand und der Mitgliederbeirat getagt. Nach SPORT1-Informationen sprach sich dabei Sport-Geschäftsführer Armin Veh vehement für den Verbleib Beierlorzers Aus.

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"Die sportliche Situation und die Ergebnisse der vergangenen Wochen sind absolut enttäuschend. Wir sehen die Probleme, wir stellen uns ihnen und gehen sie an", schrieb der Vorstand.

Geht Veh mit Beierlorzer?

Der im Sommer vom Zweitligisten Jahn Regensburg verpflichtete Beierlorzer war nach der Derbypleite bei Fortuna Düsseldorf am Sonntag (0:2) schwer unter Druck geraten. Der Aufsteiger rutschte durch die Niederlage mit nur sieben Punkten nach zehn Spielen auf Rang 17 ab. Im Pokal scheiterten die Kölner am Regionalligisten 1. FC Saarbrücken.

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Veh wird und der FC gehen im Sommer getrennte Wege. "Eine Vorauswahl von Kandidaten wurde bereits getroffen", teilte der Vorstand mit Blick auf Vehs Nachfolge mit. Nach SPORT1-Informationen ist es nicht ausgeschlossen, dass Veh im Falle einer Kölner Niederlage gegen Hoffenheim zusammen mit Beierlorzer den Verein verlässt.

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