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München und Dortmund - Nach dem Remis gegen Paderborn verliert BVB-Coach Lucien Favre weiter an Standing. Die Partie beim FC Barcelona wird sein Schicksalsspiel.

Ungemütliche Zeiten für BVB-Coach Lucien Favre.

Nach dem 3:3-Remis gegen Paderborn, steht der Schweizer nach Bild-Informationen endgültig vor dem Aus.

Letzte Chance für Favre?

Allerdings erhält er eine weitere Chance am Mittwoch in der Champions League gegen den FC Barcelona (Champions League: FC Barcelona - Borussia Dortmund 21 Uhr im LIVETICKER)

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Zuvor gab es ein Krisengespräch der BVB-Bosse - ohne Favre.

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BVB-Bosse halten Krisensitzung ab

Knapp zwei Stunden tagte demnach die BVB-Spitze um Sportdirektor Michael Zorc, Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Klub-Justiziar Robin Steden sowie Anwalt und Watzke-Vertraute Dr. Thilo Igwecks.

Zorc hatte sich schon direkt nach dem Spiel bedeckt gehalten. "Ich werde nicht so viel sagen. Die erste Halbzeit war komplett inakzeptabel. Dafür muss man sich bei den Zuschauern entschuldigen", erklärte er lediglich: "Morgen ist auch noch ein Tag."

Am Samstag sprach Zorc dann Klartext. "Es ist ja klar, dass das Thema öffentlich diskutiert wird, denn unsere Situation ist mehr als unbefriedigend. Natürlich analysieren wir das sehr intensiv. Aber wir gehen mit Lucien Favre in das Spiel in Barcelona und erwarten, dass wir da eine deutliche Leistungssteigerung sehen", sagte der Sportdirektor Funke Sport.

Favre kündigt Konsequenzen an

Favre kündigte unmittelbar nach der Partie Konsequenzen an: "Wir werden das zusammen analysieren, das ist sehr, sehr nötig. Das kann nicht so weitergehen." Laut eines Berichts der Ruhrnachrichten setzte er seine Ankündigung direkt in die Tat um. 

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In der Kabine des Stadions soll es bis tief in die Nacht eine Krisensitzung gegeben haben. Favre, sein Trainerteam und Führungsspieler um Lukasz Piszczek und Kapitän Reus sollen etwa zwei Stunden lang diskutiert haben.

Erst nach ein Uhr sollen die Beteiligten nach Hause gefahren sein.

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