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Marcus Thuram feiert mit den Fans von Borussia Mönchengladbach
Marcus Thuram feiert mit den Fans von Borussia Mönchengladbach © Getty Images
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Neuzugang Marcus Thuram lässt die Fans von Borussia Mönchengladbach von der Meisterschaft träumen. Von seinem neuen Klub zeigt er sich begeistert.

Nach nur wenigen Monaten hat sich Marcus Thuram bei Borussia Mönchengladbach bereits zum Publikumsliebling entwickelt. Mit fünf Toren und vier Vorlagen hat der 22-Jährige großen Anteil daran, dass die Borussia seit langer Zeit mal wieder an der Tabellenspitze der Bundesliga weilt.  

Der Sohn von Weltmeister Lilian Thuram, der im Sommer von EA Guingamp nach Mönchengladbach wechselte, zeigt sich beeindruckt von seinem neuen Klub und den Fans. 

"Ich bin sehr glücklich mit dem Empfang der Mitarbeiter und Fans. Ich denke, das ist ein sehr guter Klub, um meine Entwicklung fortzusetzen", erklärte Thuram im Fußballmagazin Onze Mondial. Bereits bei seinen zwei Stationen in Guingamp und Sochaux genoss der Angreifer früh das Vertrauen seiner Trainer und konnte seine fußballerischen Fähigkeiten so frühzeitig entwickeln. 

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Beeindruckt von Gladbacher Fans

Der 22-Jährige ist von der Atmosphäre im Borussia-Park begeistert. "In Guingamp gibt es, selbst wenn eine tolle Atmosphäre herrscht, 10.000 von ihnen, hier sind es 55.000. Wir hören uns auf dem Platz nicht, wir können nicht sprechen. Letztes Mal habe ich zehn Minuten damit verbracht, Alassane Plea anzubrüllen, er konnte mich nicht hören."

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An die französische Nationalmannschaft denkt Thuram trotz seiner derzeit starken Auftritte noch nicht.  "Von der Liste der 23 Besten bin ich noch weit entfernt. Im Moment versuche ich mit meinem Klub gut zu arbeiten, die Dinge richtig zu machen, und wenn ich dann die Chance bekomme, zur französischen Nationalmannschaft zu gehen, gehe ich zur französischen Nationalmannschaft."

Thuram verteidigt Vereinsnamen 

Im Interview wird der Torjäger auch auf den Vereinsnamen Borussia Mönchengladbach angesprochen, der für den französischen Interviewer wohl eine sprachliche Hürde darstellt und daher wenig attraktiv daher kommt. Auch hier erwies sich der Neuzugang als schlagfertig. 

"Ob er sexy ist oder nicht...Was macht einen Klub sexy? Es geht darum zu gewinnen und nicht um den Namen! Wenn Barcelona in der Ligue 2 spielte, wäre der Name auch nicht sexy."

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