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Der FC Bayern will nach der Trennung von Niko Kovac bald eine Dauerlösung auf dem Trainerstuhl präsentieren. Präsident Uli Hoeneß hat einen genauen Zeitplan.

Bayern München lässt sich nach der Trennung von Niko Kovac (48) bei der Suche nach einem neuen Trainer laut Präsident Uli Hoeneß (67) Zeit.

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Die Verantwortlichen beim deutschen Rekordmeister werden sich in den nächsten Tagen "in Ruhe überlegen, wie wir damit umgehen", sagte Hoeneß auf SPORT1-Nachfrage am Rande einer Gedenkveranstaltung zu Ehren von Robert Enke in Hannover: "Ich denke, dass wir bis zum nächsten Auswärtsspiel in Düsseldorf in drei Wochen wissen, wie es in der Trainerfrage weitergeht."

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Bayern trifft nach der Länderspielpause am 23. November auf die Rheinländer.

Hoeneß: Saubere Trennung von Kovac

Die Trennung von Kovac sei absolut sauber vollzogen worden, sagte Hoeneß. "Mit Niko Kovac haben wir ein prima Auskommen gehabt, ein gegenseitiges Einvernehmen. Es gibt keine schmutzige Wäsche mit Niko", sagte er.

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Noch am Montag habe Hoeneß "noch einmal mit ihm telefoniert" und dabei "eher" das "Gefühl" gehabt, dass Kovac "von einem ungeheuren Druck befreit ist."

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Kovac war beim Tabellenvierten am Sonntag nach dem 1:5 bei Eintracht Frankfurt freigestellt worden. Der bisherige Co-Trainer Hansi Flick, ehemaliger Assistent von Bundestrainer Joachim Löw, übernimmt vorerst die Vorbereitung der Mannschaft auf die Partien gegen Olympiakos Piräus in der Champions League (Mittwoch, ab 18.55 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) und Borussia Dortmund in der Bundesliga (Samstag, ab 18.30 im SPORT1-LIVETICKER).

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