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Köln und Schalke müssen hohe Strafen wegen Verstößen ihrer Anhänger gegen das Verbot von Feuerwerkskörpern zahlen
Köln und Schalke müssen hohe Strafen wegen Verstößen ihrer Anhänger gegen das Verbot von Feuerwerkskörpern zahlen © Getty Images
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Schalke 04 und der 1. FC Köln wurden aufgrund diverser Disziplinlosigkeiten ihrer Fans vom Sportgericht verurteilt und müssen tief in die Tasche greifen.

Wegen gefährlicher Disziplinlosigkeiten ihrer Fans sind die Bundesligisten 1. FC Köln und Schalke 04 vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wieder einmal zur Kasse gebeten worden.

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Schalke und Köln müssen tief in die Tasche greifen 

Köln muss nach Verstößen seiner Anhänger gegen das Verbot von Feuerwerkskörpern im Punktspiel am 25. Oktober beim FSV Mainz 05 und vier Tage später beim DFB-Pokalspiel bei Regionalligist 1. FC Saarbrücken 60.000 Euro berappen. Schalke erhielt für die Zündung von Pyro und das Werfen von Gegenständen in zwei Spielen 20.000 Euro Geldstrafe.

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In allen Fällen listete das DFB-Sportgericht die Vergehen detailliert auf. Kölner "Feuerteufel" brannten in Mainz 29 pyrotechnische Gegenstände ab und in Saarbrücken nochmals 23. Gegen den Nachweis von neuen Präventionsmaßnahmen bis Ende September können die Rheinländer ihre Geldbuße um ein Drittel verringern. 

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Schalke-Fans warfen im Derby gegen Borussia Dortmund (26. Oktober) 15 Feuerzeuge auf einmal auf das Spielfeld. Rund zwei Monate gegen den SC Freiburg später zündeten königsblaue Randalierer zweimal ein Bengalisches Feuer und warfen wieder drei Feuerzeuge auf den Rasen.

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