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Für Max Eberl bleibt RB Leipzig im Rennen um die Meisterschaft der Topfavorit. Die öffentliche Spielerkritik von Julian Nagelsmann lässt ihn Böses ahnen.

Sportdirektor Max Eberl vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach sieht RB Leipzig trotz der jüngsten Niederlage bei Eintracht Frankfurt weiter als heißesten Kandidaten auf die Meisterschaft.

"Ich bin einer, der nicht immer von Spieltag zu Spieltag wackelt", sagte der 46-Jährige bei 100% Bundesliga – Fußball bei NITRO: "Für mich war RB aufgrund der Hinrunde, aufgrund der Leistungen, aufgrund der Qualitäten, die sie haben, schon ein sehr heißer Favorit und jetzt haben sie sich nochmal verstärkt."

Vor dem direkten Duell mit den Sachsen am Samstag (18.30 Uhr) hofft Eberl, dass die deutliche Kritik von RB-Trainer Julian Nagelsmann an dessen Mannschaft nicht die gleichen Früchte trage wie in der Hinrunde: "Da hat er es auch gesagt, und danach haben sie die dreizehn Spiele nicht mehr verloren und fast nur noch gewonnen. Er hat das beste Gefühl mit seiner Mannschaft, wie man damit umgehen muss. Wenn es so eine Wirkung hat – nach unserem Spiel – dann wäre es ja nicht schlecht."

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Nagelsmann hatte nach dem 0:2 in Frankfurt eine Brandrede gehalten und dabei die Trainingsintensität seines Teams angeprangert. 

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Man sei noch "weit weg von einer Spitzenmannschaft", sagte der 32-Jährige: "Wir sind nicht auf einem Niveau mit Bayern und Dortmund, müssen deshalb jede Trainingsminute besser nutzen. Ich weiß nicht, ob das jeder Spieler verstanden hat."

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